Deutsches Spinpasta Wiki
Advertisement

(Dies ist die Vorgeschichte von Little girl, little girl, why are you crying im normalen Creepypasta wiki)

Ich hatte Angst. Riesige Angst. Lese viel zu viele Creepypastas. Leider wohnen wir im Wald. Ihr wisst schon...Slenderman...Ich ging raus. Ich und meine BFF Claire wollten eine Übernachtungs-party machen. Es fing grad an dunkel zu werden. Zum glück wohnte sie Nur drei Straßen weiter. Ich ging und ging doch der Wald hatte kein Ende. Ich viel in Panik als ich geräusche hörte. Ich schrie, hörte nicht mehr auf. Dann fing ich an zu weinen. Von hinten wischte mir etwas die Tränen weg. "B-bist du Sle...Slenderman?" weinte ich. "Nein." kam die Antwort. "W-wer bist d-du dann?" "Mein Name ist Hoddie. Dreh dich jetzt nicht um." Ich stand wie angewurzelt da. Jetzt wo er sagte, ich solle mich nicht umdrehen, wollte ich es doch. Ich hörte Schritte. Eine andere, tiefere Stimme sagte: "Egal was du jetzt auch siehst, du darfst nicht schreien. Dreh dich um." Ich drehte mich um. Was ich sah, war...einfach....Vor mir stand Slenderman, ein kerl mit Kapuze...ich glaube er hat kein richtiges Gesicht...und jemand...ihn kannte ich auch nicht...Er hatte eine Maske. Eine blaue. Hoodie fing an zu sprechen. "Bleib jetzt ganz ruhig. Du kommst mit. Zu uns."


-----2 Stunden später-----


"S-sind wir da?" stotterte ich. "Ja, davorn!" Wir gingen in ein Haus. "Nein!! Nein, ich will das nicht!! Ich habe Angst! Warum tut ihr das?!" schrie ich. Hoodie packte mich von hinten und flüsterte mir ins Ohr: "Hör zu, ich mag dich. Ich will nicht das du stirbst." "Wieso?" antwortete ich. "Weil du eine von uns bist." Er drehte mich um und streichelte mir über die Wange. Dann ging er mit mir zum Haus. Die anderen waren schon drin. Hat sich Hoodie etwa...in mich...verliebt? Ich hatte nicht viel Zeit darüber Nachzudenken. Sie riefen mich. "Maggie, wir müssen dir etwas sagen. meinte der mit der blauen Maske. Slendy fuhr fort. "Du bist nicht die, für die du dich hälst."


"Was...Warum?" Ich war echt verwirrt. Hoodie meinte: "Ich sagte doch, du bist ein von uns." Der mit der blauen Maske stupste Hoodie an. "Erzähl ihr die Geschichte." "Okay...Nun, wie sag ich das jetzt...du wurdest als du ein Kind warst wurdest du ermordet. Ach da fällt mir ein: Dein eigentlicher Name lautet Akaya. Naja, jedenfalls warst du dann tot. Dann-" "Von wem wurde ich ermordet?" unterbrach ich. "Jeff. Wer sonst? Nun gut du warst dann einfach Nachts wieder da. Nur nachts. Um 22:00 gekommen, um 4:00 gegangen. Nach einiger Zeit bist du dann auch tagsüber wieder aufgetaucht und-" Wieder unterbrach ich "wenn mit mir alles wieder normal ist dann..." "Jaja, normal." meinte Slendy. "Akaya, du musst verstehen. Du bist nicht mehr die Maggie, wie dich jeder kannte. Du bist Akaya. Dazu bestimmt, leute zu töten." Hoodie fuhr fort. "Alles wird anders, Akaya. Alles."


Still, geschockt stand ich da. Plötzlich kam er rein. Der, der mein Leben auf den Kopf gestellt hat. Jeff the Killer. Ich stürmte voller Wut auf ihn zu. "Du! Du hast mich zum Monster gemacht!" Er hielt einfach meinen Kopf fest. Ich versuchte, auf ihn einzuschlagen. Es klingt übertrieben, wenn ihr in meiner Lage wärt, würdet ihr jedoch das selbe tun. Er hielt mich weiterhin fest. Dann rammte er mir ein Messer in den Bauch. Ich dachte, das war's. Falsch gedacht. Ich hatte so ein komisches Gefühl. Meine Augen...ich spürte wie sie komplett schwarz wurden und es strömte Blut aus ihnen. Meine Haare wurden Weiß. Meine Zähne scharf. Ich schrie, stand auf und zischte Jeff an. "Du hast dir eine Feindin für's Leben gemacht, Jeff!" Jemand anders kam rein. "Jane?!" Jeff wirkte überascht. "Du bist die zweite, kleine." meinte sie. Ich lief raus. "Ich halt das nicht mehr aus!" Völlig am verzweifeln saß ich da. Hoodie, der mit der blauen Maske (ich glaube er heißt Jack) und Slendy kamen auch. Hoodie wollte nach mir greifen, doch ich schrie. "Lass mich in ruhe du Monster!" Seine Hand zuckte zurück. Dann kam noch so einer. Er hatte eine schwarz-weiße Maske. Hab mal von ihm gehört. Masky oder so..."Was ist los? Macht die neue Probleme?" spottete er "Ich wusste, das es wieder so eine-" Hoodie schnitt ihm das Wort ab."Halt die Fres*se!" er wurde leiser "Seit wann bist du so?" Ich stand auf und ging auf Masky zu. Ich fauchte. "Lasst...mich...einfach...in ruhe!" Ich lief raus aus dem Garten. Ich war wieder in unserem Wald,, doch dann überkam mich so ein komisches Gefühl...So etwas hatte ich noch nie...Ich...Ich hatte Mordlust!


Drei Tage vergingen. Ich hatte weder Hunger noch Durst. Am Abend sah ich ein kleines Mädchen. So acht bis zehn Jahre alt. Normalerweiser war ich ein netter Mensch, stets höfflich und nicht nachtragend. Doch aus irgendeinem Grund wollte ich, dass sie leidet. Ich stellte mich auf den Weg. Gerade so wéit entfernt, dass sie mich noch nicht sieht und senkte meinen Kopf. Das Blut tropfte auf meine Schuhe. Anscheinend sah sie mich, denn sie wurde langsamer. Als sie an mir vorbeiging, wollte sie rennen, doch ich hielt sie am Arm fest. Sie weinte. Ich sing ein Lied. Meine Stimme war viel schöner...so schön, das sie schon gruselig war. "Little girl, little girl, why are you crying? Little girl, little girl why are you crying?" Ich sing die ganze Zeit, bis sie zusammenbrach. Dann lies ich los, riss ihr die Augen aus und lies sie einfach liegen. Ab jetzt war ich eine Creepypasta figur.


--------------Nach weiteren 2 Tagen-----------

Ich hörte eine Stimme rufen. "Akaya? Akaya? Ich bins! Hoody!" "Verschwinde!" rief ich zurück. Er lies jedoch nicht nach. "Ich bin allein." Kurz war stille. Dann kam er aus einem Gebüsch. "Akaya! Da bist du ja." "Was machst du hier?" "Bitte, komm doch zu uns zurück! Du kannst doch nicht die ganze Zeit hier im Wald hocken!" Ich war kurz still, dann antwortete ich. "Doch, ich kann." "Nein Akaya. Jetzt wisch dir das Blut aus den Augen. Es tropft deine kleider voll." Er lachte ein wenig. Ich setzte ihm jedoch entgegen. "Du verlangst von mir etwas das ich nicht kann. Wenn es doch so einfach ist, wieder zum normalen Mensch zu werden, dann setz deine Maske ab." Ich erwartete, dass er jetzt still war, aber nein. Er setzte einfach seine Maske ab und küsste mich! Ich war einfach sprachlos. "He....Hoody...was..." "Kommst du jetzt mit?" Er lächelte. Still ging ich mit ihm. Als wir angekommen waren, war keiner, also fast keiner, da. "Wo sind die?" "Es ist Nachts. Sind alle unterwegs." Wir gingen in sein Zimmer. Ich setzte mich auf sein Bett. "Du...wieso hast du mich im Wald ge...geküsst?" "Warum wohl?" "Du...Du kennst mich kaum!" Er guckte mich an. "Ich kenne dich schon dein ganzes Leben lang. Wir haben dich beobachtet. Warum sonst sollten wir soviel über dich wissen?" Er setzte sich zu mir. "Ich liebe dich, Akaya." Ich wurde ganz rot. "Ich dich auch, hoodie." Schließlich küssten wir uns wieder.

Fortsetzung folgt...

Advertisement